RatgeberKI-Antworten

Übersicht mit KI und Google KI-Modus: Was tun, wenn Google Falsches über dein Unternehmen sagt

Wie die Übersicht mit KI und der KI-Modus von Google funktionieren, woher sie die Angaben über dein Unternehmen nehmen und wie du falsche Öffnungszeiten, Preise oder Schließungen in fünf Schritten korrigierst.

13 Min. LesezeitAktualisiert01.11.2026
Übersicht mit KI2 Fehler
Gasthaus Muster ÖffnungszeitenSuchanfrage
Ruhetag: MontagQuelle: Verzeichnis von 2022veraltet
Mittagsmenü 9,90 EURQuelle: Bewertungsportalgibt es nicht mehr
Adresse: Musterstraße 1, LinzQuelle: Unternehmensprofilrichtig

Die Übersicht mit KI beantwortet bei Google viele Fragen, bevor jemand auf einen Link klickt. Auch im Google KI-Modus bekommen Kunden eine fertige Antwort statt zehn Treffer. Das ist bequem, solange die Angaben stimmen. Nennt Google einen alten Ruhetag, eine falsche Nummer oder hält deinen Betrieb für geschlossen, verlierst du Kunden, ohne es zu merken.

Dieser Ratgeber erklärt, wie beide Funktionen arbeiten, woher sie die Angaben über dein Unternehmen nehmen und wie du Fehler in fünf Schritten behebst. Dazu: was Google Websitebetreibern offiziell rät, wie du Fehler meldest und was deutsche Gerichte zur Haftung von Google sagen. Alle Quellen sind unten verlinkt.

Das Wichtigste in Kürze
  • Übersicht mit KI und KI-Modus fassen Antworten aus dem Suchindex, dem Unternehmensprofil und weiteren Google-Daten zusammen.
  • Falsche Angaben kommen meist aus alten Einträgen im Netz.
  • Korrigier zuerst die Quelle, also Unternehmensprofil, Website oder Verzeichnis, und melde den Fehler erst danach über den Daumen nach unten.
  • Eine Spezialoptimierung braucht es laut Google nicht.
  • Mehrere deutsche Gerichte sehen Google für falsche Aussagen in der Übersicht mit KI in der Verantwortung, rechtskräftig ist das noch nicht.

Übersicht mit KI und KI-Modus: der Unterschied

Die Übersicht mit KI ist die Zusammenfassung, die Google oberhalb der normalen Suchergebnisse zeigt. Im Englischen heißt sie AI Overviews. Der KI-Modus, englisch AI Mode, ist ein eigener Bereich der Google Suche, in dem man wie in einem Chat fragt und nachfragt. Beide nutzen Gemini-Modelle von Google. Laut Google können dabei unterschiedliche Modelle und Verfahren zum Einsatz kommen, deshalb unterscheiden sich Antworten und Links.

Übersicht mit KIKI-Modus
WoOben in den normalen SuchergebnissenEigener Bereich, eigener Reiter
WannErscheint automatisch, wenn Google es für hilfreich hältNur wenn man ihn öffnet
AntwortKurze Zusammenfassung mit LinksLängere Antwort, Rückfragen wie im Chat möglich
Seit wann in Österreich, Deutschland, Schweiz26.03.202508.10.2025
AbschaltenNicht möglich, nur der Filter Web blendet sie ausEinfach nicht öffnen
Seit Mai 2026 sind beide Funktionen eine durchgehende Sucherfahrung. Aus der Übersicht mit KI stellst du direkt eine Folgefrage und landest im KI-Modus.

Für Unternehmen ist das ein großer Unterschied zur alten Suche. Früher sah ein Kunde zehn Links und entschied selbst, wem er glaubt. Heute bekommt er eine fertige Antwort, und viele klicken gar nicht mehr weiter. Steht in dieser Antwort ein falscher Ruhetag, merkt er es erst vor verschlossener Tür.

1 Mrd.Menschen nutzen den KI-Modus jeden MonatGoogle, Quartalszahlen 07/2026
58 %niedrigere Klickrate für Platz 1, wenn eine Übersicht mit KI erscheintAhrefs, 300.000 Suchbegriffe, Desktop, Daten 12/2025
+35 %höhere Klickrate bei Info-Suchen, wenn die eigene Marke in der Übersicht zitiert wirdSeer Interactive, 3.119 Suchbegriffe, 2025
Beide Studien zeigen Zusammenhänge, keine Ursachen. Getrennte Zahlen für Österreich, Deutschland und die Schweiz nennen sie nicht.

Woher Google die Angaben über dein Unternehmen nimmt

Meistens stützt sich die KI auf Quellen im Netz. Laut Google stützen sich Übersicht mit KI und KI-Modus auf die normalen Ranking-Systeme und den Suchindex. Bei einer Frage startet Google mehrere verwandte Suchen zu Unterthemen gleichzeitig und fasst die Ergebnisse zusammen:

1Eine Frage„Hat das Gasthaus Muster am Montag offen?“
2Viele TeilsuchenGoogle zerlegt die Frage in Unterthemen und sucht gleichzeitig
3Mehrere QuellenWebsuche, Unternehmensprofil, Maps und weitere Daten von Google
4Eine AntwortFormuliert von der KI, mit Links zu den Quellen. Alte Angaben rutschen hier mit hinein
So kann eine Antwort im KI-Modus und in der Übersicht mit KI entstehen. Google nennt das Verfahren Query Fan-out.

Für lokale Betriebe nennt Google ausdrücklich das Unternehmensprofil: Ein gepflegtes Profil helfe, in KI-Antworten und in der übrigen Suche sichtbar zu sein.

Das Problem: Die KI liest alles, was zu deinem Namen passt. Ein alter Verzeichniseintrag, eine Bewertung von 2021 oder ein gleichnamiger Betrieb in einer anderen Stadt können in die Antwort rutschen. Welche Angabe typischerweise woher kommt:

AngabeWoher sie meist kommtWo du korrigierst
Öffnungszeiten, Ruhetag, FeiertageUnternehmensprofil, eigene Website, VerzeichnisseZuerst im Unternehmensprofil, inklusive Sonderöffnungszeiten. Dann Website und Verzeichnisse
Telefon und AdresseUnternehmensprofil, Verzeichnisse, alte EinträgeProfil, dann alte Einträge mit der alten Nummer suchen und korrigieren
Geschlossen oder umgezogenProfilstatus, Vorschläge von Nutzern, gleichnamige Betriebe, PresseProfilstatus prüfen, Duplikate melden, auf der Website klar Ort und Status nennen
Preise und AngeboteEigene Website, Portale, Bewertungen, alte AktionsseitenPreise als Text auf der Website, abgelaufene Aktionen entfernen
Leistungen wie Parken, Hunde, KartenzahlungEigene Website, Buchungs- und BewertungsportaleHäufige Fragen auf der Website, Portalprofile angleichen
Inhaber, Geschichte, AuszeichnungenSeite Über uns, Presse, Firmenbuch oder HandelsregisterSeite Über uns aktuell halten, bei falscher Presse den Verlag kontaktieren
Unsere Einordnung aus der Praxis. Google legt nicht offen, welche Quelle bei welcher Angabe den Ausschlag gibt.

Dass das keine Theorie ist, zeigen belegte Fälle: Bei Fragen nach der Hotline von Fluglinien und Reedereien zeigten KI-Übersichten betrügerische Telefonnummern. Bei einer Pizzeria in Missouri riefen Gäste an und fragten nach Aktionen, die es nie gab. Eine Bäckerei in Kanada wurde mit einem gleichnamigen Betrieb verwechselt und als geschlossen gemeldet. Mehr zu den Gründen steht im Ratgeber KI-Halluzinationen über Unternehmen.

Prüf, was das Netz über dich sagtDer Gratis-Check zeigt dir in rund 15 Minuten, welche Plattformen falsche Angaben über dein Unternehmen machen.

Falsche Angaben in der Übersicht mit KI: so gehst du vor

Eine Meldung an Google allein reicht selten. Solange die falsche Quelle im Netz steht, kann die KI sie beim nächsten Mal wieder finden. Geh deshalb in dieser Reihenfolge vor:

  1. Prüfen: Stell die typischen Fragen deiner Kunden, abgemeldet und mit Ort. Notiere, was falsch ist.
  2. Quelle finden: Klick auf die Links neben der Antwort. Sie zeigen, welche Seiten die KI herangezogen hat. Nicht immer steht die falsche Angabe dort wörtlich, manchmal verknüpft die KI Angaben falsch. Findest du nichts, such nach der falschen Angabe in Anführungszeichen, etwa der alten Telefonnummer.
  3. An der Quelle korrigieren: Unternehmensprofil, Website, Verzeichnis oder Portal. Wie das bei Google geht, steht in Google Unternehmensprofil bearbeiten.
  4. Bei Google melden: erst danach Feedback zur Antwort geben, siehe unten.
  5. Nachkontrollieren: nach zwei bis vier Wochen dieselben Fragen noch einmal stellen. Änderungen auf der Website können länger brauchen.

Ausnahme: Geht es um rufschädigende Aussagen wie Betrugsvorwürfe, melde den Fehler sofort und konkret bei Google und halte die Meldung fest.

Mit diesen Suchanfragen findest du die meisten Fehler:

[Firmenname] [Ort] ÖffnungszeitenStimmen Zeiten und Ruhetag?
Hat [Firmenname] am [Wochentag] offen?Typische Frage von Kunden, oft mit Übersicht mit KI
Ist [Firmenname] in [Ort] noch geöffnet?Zeigt, ob Google dich für geschlossen hält
Was kostet [Leistung] bei [Firmenname]?Prüft Preise und Angebote
Bestes [Hotel, Restaurant, …] in [Ort] mit [Merkmal]Im KI-Modus: Wirst du empfohlen?
Ersetze die Platzhalter in eckigen Klammern. Such abgemeldet oder im privaten Fenster, damit dein Suchverlauf keine Rolle spielt.
Übersicht mit KIvorher
Hat das Gasthaus Muster in Linz am Montag offen?
Branchenverzeichnis, Eintrag von 2022Bewertungsportal
Übersicht mit KInachher
Hat das Gasthaus Muster in Linz am Montag offen?
Unternehmensprofilgasthaus-muster.at
Beispiel mit einem erfundenen Betrieb. Links: Ein alter Verzeichniseintrag nennt noch den früheren Ruhetag, und die Website sagt nichts dazu. Rechts: Profil, Website und Verzeichnis stimmen überein, die Antwort stimmt.

Die eigene Website ist dein stärkstes Korrektiv. Steht dort klar als Text, wann du offen hast und was du anbietest, hat die KI eine verlässliche Quelle. Fehlt die Angabe, füllt sie die Lücke mit dem, was Dritte schreiben.

Fehler an Google melden

So gibst du Feedback zu einer Übersicht mit KI:

  1. Klick unter der Übersicht auf den Daumen nach unten („Mag ich nicht“). Alternativ geht es über das Dreipunkt-Menü oben rechts.
  2. Wähl Problem melden und die passende Kategorie.
  3. Beschreib im Textfeld kurz, was falsch ist und was richtig wäre, zum Beispiel: „Ruhetag ist seit März 2026 Dienstag, nicht Montag. Siehe gasthaus-muster.at/oeffnungszeiten.“
  4. Klick auf Senden.

Im KI-Modus klickst du unter der Antwort auf den Daumen nach unten („Schlechte Antwort“), wählst gleich eine Kategorie, ergänzt im Textfeld, was richtig wäre, und klickst auf Senden. Eine Antwort bekommst du nicht, und Google sagt nicht, ob und wann sich etwas ändert. Die Meldung ist deshalb Schritt vier, nicht Schritt eins.

Ein Hinweis zum Unternehmensprofil: Google kann dich unter der Nummer im Profil automatisiert anrufen oder per SMS oder WhatsApp anschreiben, um etwa Öffnungszeiten oder Leistungen zu bestätigen. Änderungen aus solchen Anrufen prüft Google und markiert sie im Profil als ausstehend, das kann bis zu fünf Werktage dauern. Schau also regelmäßig in dein Profil. Abschalten kannst du die automatisierten Anrufe im bestätigten Profil unter Einstellungen für das Unternehmensprofil und Erweiterte Einstellungen. Einzelne Anrufe von Google-Mitarbeitern sind danach trotzdem möglich. Google fragt dabei nie nach Zahlungsdaten oder Passwörtern.

Übersicht mit KI ausblenden: geht das?

Ganz abschalten lässt sich die Übersicht mit KI nicht, Google nennt sie eine Kernfunktion der Suche, ähnlich wie Knowledge Panels. Du kannst sie aber pro Suche ausblenden: Such wie gewohnt und wähl unter der Suchleiste den Filter Web, je nach Ansicht unter Mehr. Dann zeigt Google nur Links ohne KI-Zusammenfassung. Den KI-Modus siehst du nur, wenn du ihn selbst öffnest oder aus einer Übersicht heraus weiterfragst.

Für Unternehmen heißt das: Deine Kunden sehen die Übersicht mit KI, ob sie wollen oder nicht. Darum zählt, dass die Angaben darin stimmen.

Wenn es ernst wird: der Rechtsweg

Deutsche Gerichte haben sich schon mehrfach mit falschen Aussagen in der Übersicht mit KI befasst. Viel beachtet ist das Urteil des Landgerichts München I vom 28.05.2026 (Az. 26 O 869/26). Danach ist die Übersicht mit KI eine eigene Äußerung von Google. Google kann sich deshalb nicht darauf berufen, nur fremde Inhalte wiederzugeben. Das Gericht untersagte einen Großteil der falschen Aussagen über einen Verlag. Der Verlag hatte vorher abgemahnt und das Online-Formular von Google genutzt.

Ähnlich entschieden das Landgericht Hamburg 2025 und das Landgericht Aachen 2026, dort ging es um den KI-Modus. In beiden Fällen hatten die Betroffenen Google vorher konkret auf den Fehler hingewiesen. Es gibt aber auch Entscheidungen gegen die Antragsteller, etwa vom Landgericht Frankfurt am Main 2025. Meist ging es um Eilverfahren, nichts davon ist rechtskräftig. Gegen das Münchner Urteil hat Google Berufung angekündigt. Deutsche Urteile gelten nicht in Österreich und der Schweiz, dort ist uns bisher kein vergleichbares Urteil bekannt.

Für eine rechtliche Meldung bietet Google das Formular Inhalte aus rechtlichen Gründen melden an. Es gilt allgemein für Inhalte in Google-Produkten, Google bittet aber, den Inhalt vorher direkt im Produkt zu melden.

Das ist keine Rechtsberatung. Geht es um Rufschädigung oder spürbaren Umsatzverlust, sprich mit einer Anwältin oder einem Anwalt für Medien- oder Wettbewerbsrecht. Halte die falsche Antwort vorher mit Datum, Suchanfrage, Wortlaut, angezeigten Quellen und Screenshot fest.

Was Google Websitebetreibern sagt

Rund um die KI-Suche kursieren viele Tipps und Tricks. Google selbst sagt dazu:

  • Keine Spezialoptimierung nötig: Für Übersicht mit KI und KI-Modus gibt es laut Google keine zusätzlichen Anforderungen. Eine Seite muss indexiert sein und mit Textausschnitt in der Suche erscheinen dürfen. Was andere GEO oder AEO nennen, ist für Google weiterhin SEO.
  • Strukturierte Daten: Nicht erforderlich, aber wenn du sie nutzt, müssen sie zum sichtbaren Text passen.
  • Was Google ignoriert: Laut dem Leitfaden von Google (Mai 2026, aktualisiert im Juli 2026) nutzt die Google Suche keine llms.txt. Texte in kleine Häppchen zu zerlegen ist nicht nötig, und unechte Erwähnungen im Netz bringen weniger, als viele glauben.
  • Steuerung einzelner Stellen: Mit den Code-Anweisungen nosnippet, data-nosnippet und max-snippet legst du fest, welche Textteile in Ausschnitten und KI-Antworten erscheinen dürfen.

Seit 31.08.2026 für alle Websites: In der Search Console kannst du unter Einstellungen und Generative KI-Funktionen der Google Suche festlegen, dass deine Inhalte nicht für Übersicht mit KI, KI-Modus und die KI-Funktionen in Discover genutzt werden. Laut Google hat das keinen Einfluss auf dein Ranking in der übrigen Suche und auch nicht auf das KI-Training. Unsere Einschätzung: Für ein lokales Unternehmen ist das selten sinnvoll. Google schreibt selbst, dass Inhalte anderer Websites weiter in den KI-Funktionen erscheinen. Über deinen Betrieb kann die KI also trotzdem schreiben, nur fehlt dann deine eigene Website als richtige Quelle.

Messen: Klicks aus KI-Antworten zählt die Search Console im Leistungsbericht beim Suchtyp Web mit. Dazu gibt es den Leistungsbericht zu generativen KI-Funktionen, seit Juni 2026 für erste Websites und seit 31.08.2026 für alle. Er zeigt Impressionen nach Seiten, Ländern, Geräten und Zeitraum. Klicks weist er nicht gesondert aus.

Und Google-Extended in der robots.txt? Das steuert laut Google vor allem das Training von Gemini und die Gemini-Apps, nicht ob deine Seite in der Google Suche erscheint. Ab Anfang 2027 will Google zusätzlich ein gemeinsames Trainings-Signal mehrerer KI-Anbieter in der robots.txt unterstützen. Wie ChatGPT zu seinen Angaben kommt, ist eine eigene Geschichte, siehe Warum erscheint mein Unternehmen nicht bei ChatGPT?

Typische Fehler je Branche

Welche Angaben schiefgehen, hängt stark von der Branche ab. Such dir deine aus:

Beispiel: Die Übersicht mit KI sagt, Hunde seien nicht erlaubt, weil ein Buchungsportal das noch so führt. Oder sie nennt ein Hallenbad, das seit dem Umbau ein Außenpool ist.

Zuerst korrigieren: die Seiten Zimmer und Häufige Fragen auf deiner Website, danach die Angaben auf den Buchungsportalen und im Unternehmensprofil.

Typische Fälle je Branche. Die Beispiele sind erfunden, bis auf den Fall der Pizzeria.

Welche Angaben auf deiner Website fehlen, damit die KI nicht raten muss, zeigt die App von faktado.ai unter Website ergänzen, mit Textbaustein zum Einfügen.

Automatisch prüfen, was Google und ChatGPT über dich sagen

Die Fragen von oben regelmäßig von Hand zu stellen, kostet Zeit, und die Antworten ändern sich von Woche zu Woche. faktado.ai nimmt dir das ab: Die App fragt ChatGPT und Google regelmäßig nach deinem Betrieb, vergleicht jede Angabe mit deiner Website und zeigt dir, welche Quelle hinter einem Fehler steckt. Dazu prüft sie Verzeichnisse und Portale auf alte Nummern und falsche Öffnungszeiten, mit dem Weg zur Korrektur. Wie du einzelne falsche KI-Antworten korrigierst, steht in Falsche KI-Antworten korrigieren. Der Gratis-Check zeigt dir in rund 15 Minuten, wo du stehst.

maxonlineKeine Zeit, das alles selbst zu machen?

maxonline, die SEO- und GEO-Agentur hinter faktado.ai, übernimmt das für dich.

Done-for-you-ServiceWir prüfen deine Angaben, korrigieren Einträge auf Portalen und Verzeichnissen und richten Bing, Apple und Co. für dich ein.
Laufende SEO- und GEO-BetreuungProfessionelle Betreuung, damit dein Unternehmen in Google und in KI-Antworten dauerhaft sichtbar und richtig dargestellt wird.
Zu maxonline

Häufige Fragen

Was ist die Übersicht mit KI?

Die Übersicht mit KI ist eine von KI geschriebene Zusammenfassung, die Google bei manchen Suchen oberhalb der Ergebnisse zeigt, mit Links zu den Quellen. Im Englischen heißt sie AI Overviews. In Deutschland, Österreich und der Schweiz gibt es sie seit März 2025.

Was ist der Unterschied zwischen Übersicht mit KI und KI-Modus?

Die Übersicht mit KI erscheint automatisch über den normalen Suchergebnissen und fasst kurz zusammen. Den KI-Modus öffnest du selbst. Dort bekommst du längere Antworten und kannst wie in einem Chat nachfragen. Seit Mai 2026 gehen beide ineinander über.

Kann man die Übersicht mit KI deaktivieren?

Nein. Laut Google ist die Übersicht mit KI eine Kernfunktion der Suche und lässt sich nicht abschalten. Wer nur Links sehen will, wählt nach der Suche den Filter Web. Dann zeigt Google nur textbasierte Links ohne KI-Zusammenfassung.

Wie öffne ich den KI-Modus?

In der Google Suche über den Eintrag KI-Modus, meist als Reiter unter der Suchleiste, oder direkt aus einer Übersicht mit KI heraus. In Deutschland, Österreich und der Schweiz gibt es den KI-Modus seit Oktober 2025 auf Deutsch.

Woher hat Google falsche Angaben über mein Unternehmen?

Meist aus Quellen im Netz, die noch alte Angaben führen: ein veralteter Verzeichniseintrag, eine alte Bewertung, ein Portal oder ein Betrieb mit ähnlichem Namen. Die Links neben der Antwort zeigen, welche Seiten die KI genutzt hat. Dort setzt du mit der Korrektur an. Manchmal verknüpft die KI aber auch richtige Angaben falsch.

Wie melde ich einen Fehler in der Übersicht mit KI?

Klick unter der Übersicht auf den Daumen nach unten, dann auf Problem melden, wähl eine Kategorie und beschreib kurz, was richtig wäre. Korrigier aber zuerst die falsche Quelle, sonst kann die KI sie beim nächsten Mal wieder finden.

Muss ich meine Website für den KI-Modus optimieren?

Laut Google nicht. Es gibt keine zusätzlichen Anforderungen, eine indexierte Seite mit gutem Inhalt reicht. Wichtig ist, dass deine Fakten klar als Text auf der Website stehen und überall im Netz gleich lauten.

Kann ich verhindern, dass Google meine Website für KI-Antworten nutzt?

Ja, seit 31.08.2026 für alle Websites, in der Search Console unter Einstellungen und Generative KI-Funktionen der Google Suche. Laut Google schadet das deinem Ranking in der übrigen Suche nicht. Über dein Unternehmen kann die KI dann aber weiter aus anderen Quellen schreiben.

Harald ist Geschäftsführer von maxonline, einer Agentur für SEO und GEO aus Niederösterreich mit Schwerpunkt Hotellerie. Er beschäftigt sich täglich damit, wie Unternehmen in Suchmaschinen und KI-Antworten richtig dargestellt werden. Mehr über Harald

Weiterlesen

Gratis-Check

Finde heraus, was das Netz über dich behauptet.

Gib deine Website ein. In rund 15 Minuten siehst du, wie viele Angaben im Netz nicht stimmen.